Das 2007 gegründete Meccorre String Quartet gehört zu den interessantesten Streichquartetten seiner Generation. Im Jahre 2011 gewann das Ensemble den Finalistenpreis und den Sonderpreis beim 9. Internationalen „Premio Paolo Borciani“ Wettbewerb für Streichquartett in Reggio Emilia. Das Jahr 2010 brachte den Musikern den ersten Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb (zweiter und dritter Preis wurden nicht vergeben) in Weiden ein, und im Oktober 2009 wurde das Quartett mit dem ersten Preis beim 5. Internationalen Max Reger Kammermusikwettbewerb in Sondershausen ausgezeichnet.
Anfangs erhielt das Ensemble seinen Unterricht bei den Mitgliedern des Camerata Quartetts bevor es sein Studium in der Kammermusikklasse vom Artemis Quartett an der Universität der Künste in Berlin aufnahm. Diverse Meisterkurse ergänzten die intensive kammermusikalische Ausbildung u.a. Reggio Emilia String Quartet Festival, Internationaler Beethoven-Meisterkurs für Kammermusik im Beethoven-Haus in Bonn oder Jeunesses Musicales in Weikersheim. Dort arbeitete das Quartett mit international renommierten Musikern wie Barthold Kuijken, Heime Müller, Antonello Farulli, Peter Cropper, Kuss Quartett und Cuarteto Casals zusammen. Ein besonderes Erlebnis war die Teilnahme am Interpretationskurs der Musik von Ludwig van Beethoven unter der Leitung von Alfred Brendel.
Sowohl das Quartett als auch die einzelnen Ensemblemitglieder sind Stipendiaten des Polnischen Kultusministeriums und des Programms „Młoda Polska“(Das Junge Polen). Dank dieser Unterstützung haben die Musiker die Möglichkeit ihre „Mission“, die Kammermusik allen zugänglich zu machen, zu verwirklichen. Dieses soziale Engagement führt das Ensemble u.a. in die Krankenhäuser, wo es Kinder und Jugendliche für Musik begeistert.
Die Quartettsmitglieder sind Autoren vieler interessanter Konzertprogramme, die diverse Kunstsparten vereinen. „MecCorrespondances“ ist ein monographischer Recitalzyklus, der mit der Korrespondenz des jeweiligen Komponisten verbunden ist. Das innovative Projekt „Art of FUGA“ zeigt die Synthese der „Kunst der Fuge“ von Johann Sebastian Bach, des Textes von Bohdan Pacieja und einer multimedialen Präsentation. Durch die Zusammenarbeit mit dem Sänger Mieczysław Szcześniak kann sich das Quartett auf der Bühne der Jazzmusik während der Konzerte „On The Bridge“ beweisen.
Zahlreiche Rundfunkaufnahmen für u.a. Bayerischen Rundfunk, Rai 3, Radio Merkury und NDR dokumentieren das künstlerische Können des Ensembles. Die von TVP Kultura produzierte Sendung über Franz Schuberts berühmtes Streichquartett „Der Tod und das Mädchen“ erhielt eine Nominierung für den Preis „Gwarancje Kultury“ (Garantien der Kultur) 2011.
Seit 2010 ist das Meccorre String Quartett der Gastgeber und Organisator des Internationalen Kammermusik-Festivals „Q`arto Mondi“ in Posen, wo das Publikum viele hochkarätige Streichquartette erleben darf.
Wojciech Koprowski wurde 1987 in Łódź geboren. Im Jahre 2006 schloss er seine Ausbildung an der „Henryk Wieniawski“ Musikschule zweiten Grades in Łódź in der Violinklasse von Prof. Roman Lasocki und Prof. Tomasz Bartosiak ab. Zu seinen Lehrern gehörte ebenfalls Prof. Mirosław Ławrynowicz. 1996-2008 war Wojciech Koprowski Stipendiat der Deutschen Spohr Akademie Freiburg, wo er mit Prof. Wolfgang Marschner und Ariane Mathäus zusammenarbeitete.
2011 schloss er sein Musikstudium an der „Fryderyk Chopin Universität für Musik“ in Warschau in der Violinklasse von Prof. Konstanty Andrzej Kulka mit Auszeichnung ab.Wojciech Koprowski vertiefte seine Ausbildung bei diversen Meisterkursen im In- und Ausland und wurde dort von namhaften Professoren wie Wolfgang Marschner, Robert Szreder, Krzysztof Węgrzyn, Sherban Lupu, Andres Cardenes, Igor Frolov unterrichtet.
Der Geiger ist Preisträger vieler nationaler Violinwettbewerbe u.a. in Łódź, Allenstein, Danzig, Elbing, Lublin und Posen. Auf der internationalen Bühne konnte er sich ebenfalls behaupten und gewann den zweiten Preis beim Internationalen „Louis Spohr“ Wettbewerb für Junge Geiger in Weimar, zweiten Preis beim Internationalen „Karol Szymanowski“ Wettbewerb in Łódź (Polen), zweiten Preis beim Internationalen „Baltic Violinwettbewerb“ in Danzig (Polen) und den vierten Preis beim Internationalen „Ludwig Spohr“ Violinwettbewerb in Freiburg.
Im Jahre 2006 wurde er Halbfinalist des XIII Internationalen „Henryk Wieniawski“ Violinwettbewerbs in Posen (Polen).
Im Rahmen der Nachwuchsförderung trat er mehrfach bei diversen Musikfestivals wie „Estrada Mlodych“ (Bühne der Jugend), „Mistrzowie Polskiej Wiolinistyki“ (Meister Polnischer Violinistik) oder „Tydzien Talentow“ (Woche der Talente) auf. Der Künstler wird oft zu wichtigen Festivals in Europa eingeladen u.a. „Beethoven Festival“ (Italien) und „Spohr Festival“ (Deutschland). Wojciech Koprowski konzertiert mit vielen philharmonischen Orchestern unter der Leitung führender Dirigenten wie Wojciech Rajski, Jerzy Kosek, Mirosław Błaszczyk und Bgusław Dawidow. Er hat Auftritte in Deutschland, Italien, den Niederlanden, Slowakei, Österreich, Schweden und Kanada zu verzeichnen.Wojciech Koprowski war Stipendiat der Staatlichen Stiftung für Kinder, der „Jolanta und Aleksander Kwaśniewski“ Stiftung, des Lions Club „Nike“ und des Polnischen Kultusministers im Rahmen des Programms „Mloda Polska“ (Das Junge Polen).
Wojciech Koprowski ist einer der wenigen Geiger, der sämtliche Sonaten von Eugène Ysaÿe für Violine Solo op. 27 im Rahmen eines Recitals aufführt. Seine Debüt- CD „Ysaÿe Impressions“ wurde für den „Fryderykpreis 2010“ in den Kategorien „Solorecital“ und „Debüt des Jahres“ nominiert. Wojciech Koprowski spielt eine Violine von Marek Olma aus dem Jahre 2007.
WETTBEWERBSERFOLGE
2011 - Finalistenpreis und ein Sonderpreis beim 9. Internationalen „Premio Paolo Borciani“
Wettbewerb für Streichquartett in Reggio Emilia
2010 – I Preis beim Internationalen „Max Reger“ Wettbewerb für Streichquartett in Weiden
2009 – I Preis beim Internatonalen „Max Reger“ Kammermusik Wettbewerb in Sondershausen
2007 – II Preis beim Internationalen „Baltic Violinwettbewerb“ in Danzig
2006 – Halbfinalist beim Internationalen „Henryk Wieniawski“ Violinwettbewerb in Posen
2005 – II Preis beim Internationalen „Karol Szymanowski“ Wettbewerb in Łódź
2003 – IV Preis beim Internationalen „Ludwig Spohr Violinwettbewerb“ in Freiburg
2002 – II Preis beim Nationalen „Stanisław Serwaczyński“ Wettbewerb für Junge Geiger in Lublin
2002 – I Preis beim Internationalen „Georg Philipp Telemann“ Violinwettbewerb in Posen
2001 – II Preis beim Internationalen „Louis Spohr“ Wettbewerb für Junge Geiger in Weimar
2001 – IV Preis beim Bundeswettbewerb der Musikschulen zweiten Grades in Elbing
1999 – I Preis beim Regionalwettbewerb „Der Junge Geiger“ in Łódź
1999 – I Preis beim Nationalen „Aleksandra Janusztajtis“ Violinwettbewerb in Danzig
1999 – I Preis beim Bundesviolinwettbewerb der Musikschulen ersten Grades in Allenstein
geboren am 09.09.1984 in Płock, erhielt ihren ersten Geigenunterricht mit 7 Jahren bei Bernard Tomasiński an der Staatlichen „Karol Szymanowski“ Musikschule I und II Grades in Płock und schloss diese mit Auszeichnung ab. Bis 2003 war sie Schülerin der Allgemeinbildenden „Henryk Wieniawski“ Musikschule II Grades (sog. „ Talentenschule“) in Posen in der Violinklasse von Prof. Jadwiga Kaliszewska und Prof. Marcin Baranowski. Es folgte das Musikstudium im Hauptfach Violine an der „Ignacy Jan Paderewski“ Musikakademie in Posen bei oben genannten Pädagogen, das sie mit Auszeichnung abschloss. Während ihres Studiums war sie Stipendiatin des Erasmus-Programms und studierte bei Prof. Sylvia Marcovici in Graz. Seit 2008 arbeitet Aleksandra Bryła als Assistentin an der „Ignacy Jan Paderewski“ Musikakademie in Posen.
Ihre Ausbildung vertiefte sie bei diversen Meisterkursen, bei denen sie mit international renommierten Professoren wie Marina Jaschwili, Krzysztof Węgrzyn, Michael Frischenschlager, Mirosław Ławrynowicz, Petru Munteanu, Friedemann Weigle, Gregor Sigl, Natalia Prishepenko und Eckart Runge zusammenarbeitete. Unabhängig von der solistischen Karriere (sie ist Preisträgerin zahlreicher Violinwettbewerbe) widmet sich Aleksandra Tomasińska intensiv der Kammermusik. In dieser Kategorie gewann sie Preise bei Kammermusikwettbewerben u.a. in Breslau und Łódź. Seit 2007 ist sie Mitglied und Mitbegründerin des „Meccorre String Quartet“, mit dem sie eine rege Konzerttätigkeit sowohl in Polen als auch im Ausland führt. Sie nahm an dem Meisterkurs Accademia Musicale Chigiana in Siena teil und arbeitete dort mit dem „Trio di Trieste“ zusammen. 2009 wurde sie zusammen mit dem „Meccorre String Quartet“ vom „Artemis Quartett“ eingeladen, an seinem Meisterkurs beim II Internationalen Streichquartettfestival in Reggio Emilia (Italien) teilzunehmen.
Aleksandra Bryła konzertierte im In-und Ausland u.a. in Kroatien, Italien. Dänemark, England, Deutschland, Neuseeland, Österreich und Slowakei. Als Solistin trat sie mit dem Symphonischen Orchester Płock, dem Jugendorchester der Akademie für Tonkunst Darmstadt, „Mihail Jora“ State Philharmonic Baku und dem Symphonieorchester Thorn auf.
Die Violinistin arbeitete mit Maria Szwajger-Kułakowska, Marek Drewnowski, Ovid Balan und Slawomir Chrzanowski zusammen. Ihr großes Repertoire beinhaltet die wichtigsten Werke der Violin- und Kammermusikliteratur.
Aleksandra Bryła war vielfache Stipendiatin des Polnischen Kultusminister, der Staatlichen Stiftung für Kinder sowie der Stadt Płock. Dank der Unterstützung von „Petrochemia Płock S.A.“ (heute „ORLEN S.A.“) spielt sie seit 2007 eine ausgezeichnete Violine von Tadeusz Słodyczek.
PREISE UND AUSZEICHNUNGEN
1996 – I Preis beim Makroregionalen Geigenwettbewerb in Łódź
II Preis beim Nationalen „Grażyna Bacewicz“ Violinwettbewerb in Breslau
1997 – II Preis beim Nationalen Wettbewerb in Allenstein
I Preis beim Großpolnischen Interpretationswettbewerb in Posen
I Preis beim Nationalen „Aleksandra Janusztajtis“ Violnwettbewerb in Danzig
1998 – Auszeichnung des ersten Grades beim Internationalen Violinwettbewerb in Ùsti nad Orlici (Tschechien)
1999 – II Preis beim Nationalem Kammermusikwettbewerb für Musikschulen des II Grades in Breslau
2001 – I Preis und ein Sonderpreis beim II Nationalem „Grażyna Bacewicz“ Kammermusikwettbewerb für Streichensembles in Łódź
2002 – Finalistin beim V Internationalen „Stanisław Serwaczyński“ Violinwettbewerb für Junge Geiger in Lublin
I Preis beim XXVIII „Stanisław Hajzer“ Bachwettbewerb in Grünberg
2003 – Auszeichnung beim Nationalen Kammermusikwettbewerb in Breslau
I Preis beim IX „Grażyna Bacewicz“ Kammermusikwettbewerb in Łódź
Halbfinalistin beim Internationalen Violinwettbewerb in Avignon (Frankreich)
2004 – Halbfinalistin beim XX Internationalen Violinwettbewerb Valsesia-Musica in Varallo (Italien)
III Preis beim Nationalen „Zdzisław Jahnke“ Violinwettbewerb in Posen
2005 – Halbfinalistin beim Internationalen „Michael Hill“ Wettbewerb in Neuseeland
2007 – Auszeichnung beim Internationalem Violinwettbewerb in Thorn „Karol Szymanowski in memoriam“
wurde am 8.Juli 1985 in eine traditionsreiche Musikerfamilie in Posen hineingeboren. An seine Ausbildung an der Allgemeinbildenden „Henryk Wieniawski“ Musikschule, der sog. „Talentenschule“ in der Violinklasse von Prof. Jadwiga Kaliszewska in Posen schloss sich das mit Auszeichnung absolvierte Musikstudium an der „Ignacy Jan Paderewski“ Musikakademie in Posen an, wo er parallel Geige und Bratsche bei Prof. Jadwiga Kaliszeweska und Prof. Bartosz Bryła studierte.
Als Mitglied des „Meccore String Quartet“ ist er gleichzeitig Student in der Kammermusikklasse vom „Artemis Quartett“, einem der besten Streichquartette der Welt, an der Universität der Künste Berlin und an der „Fryderyk Chopin Universität für Musik“ in Warschau bei Prof. Piotr Reichert und Prof. Włodzimierz Promiński („Camerata Quartet“). Seit 2009 arbeitet er als Assistent in der Violinklasse von Prof. Bartosz Bryła und studiert Viola bei Prof. Piotr Reichert an der „ Ignacy Jan Paderewski“ Musikakademie in Posen.
Michał Bryła war 2000-2002 Stipendiat der Staatlichen Stiftung für Kinder, die besondere künstlerische Begabungen unterstützt. Er wurde für seine herausragenden Leistungen mit folgenden Stipendien bedacht:
• Stipendium des Marschalls der Wojewodschaft Großpolen (2008)
• Stipendium des Polnischen Kultusministeriums (2006-2009)
• Stipendium des Präsidenten der Stadt Posen (2008)
• Stipendium „Młoda Polska“ (Das Junge Polen) des Polnischen Kultusministeriums (2009)
Der Künstler nahm an zahlreichen Meisterkursen teil, wo er mit sehr renommierten Professoren wie Wolfgang Marschner, Eckart Runge, (Artemis Quartett), Friedemann Weigle (Artemis Quartett), Gregor Sigl (Artemis Quartett), Natalia Prischepenko (Artemis Quartett), Stefan Kamasa, Jerzy Kosmala, Konstanty Andrzej Kulka, Krzysztof Węgrzyn, Marina Jaszwili zusammenarbeitete. Er trat bei diversen Musikfestivals zusammen mit namhaften Musikern wie Andrzej Bauer, Nigel Kennedy, Bartłomiej Nizioł, Marek Drewnowski, Jan Stanienda und Jeffrey Swann auf.
Michał Bryła ist Preisträger vieler Violin-, Viola-, und Kammermusikwettbewerbe u.a. in Posen, Grünberg, Danzig, Breslau, Łódź und Lublin.
Zu seinen wichtigsten Erfolgen gehören:
• 2003 – I Preis (zweiter Preis wurde nicht vergeben) und der Preis des Präsidenten der Stadt Posen für den jüngsten Wettbewerbsteilnehmer beim Nationalen „Jan Rakowski“ Violawettbewerb in Posen
• 2004 – I Preis beim Internationalen „Johannes Brahms“ Wettbewerb in Pörtschach ( Österreich), wo er der jüngste Teilnehmer in der Kategorie Bratsche war
• 2005 – I Preis und der Preis des Marschalls der Wojewodschaft Großpolen beim I Nationalen „Eugenia Umińska“ Violinwettbewerb in Posen
• 2007 – I Preis beim Wettbewerb für Musik des XX und XXI Jahrhunderts für Junge Interpreten in Warschau
• 2007 – I Preis (ein zweiter Preis wurde nicht vergeben) und der Sonderpreis „EMCY“ beim Internationalen Violawettbewerb „Festival Bled“ in Slowenien
• 2008 – Er fand sich unter den 15 besten Bratschern der Welt, die sich für den ARD-Wettbewerb in München qualifizierten
• 2009 – I Preis beim Internationalen „Max Reger“ Kammermusikwettbewerb in Sondershausen und zwei Sonderpreise für „Meccorre String Quartet“
Sein breitgefächertes Repertoire umfasst Musik vom Barock bis zum XX Jahrhundert, darunter für ihn geschriebene Werke. Michał Bryła konzertierte in den wichtigsten Sälen in Polen („Witold Lutosławski“ Konzertstudio, Ballsaal des Łańcuter Schlosses, „Tadeusz Szeligowski“ Philharmonie in Posen, Heiligkreuz-Philharmonie, Nationalphilharmonie, Königsschloss in Warschau, Aula Nova der Posener Musikakademie, Belweder in Warschau), in vielen Ländern Europas und in den USA. Er arbeitete mit international renommierten Dirigenten (Horiaki Masuda, Jacques Mercier, Marek Pijarowski, Jacek Rogala, Jerzy Markiewicz, Marcin Sompoliński, Tadeusz Wojciechowski, Anna Mróz, Piotr Wijatkowski, Stefan Malzew) zusammen und spielte Konzerte von W.A. Mozart, H. Wieniawski, N. Paganini, B. Bartok, W. Walton, B. Britten, W. Marschner, M. Bruch, K. Penderecki und G.PH. Telemann.
Ein wichtiges Ereignis seiner Karriere war ein Recital im Moskauer Konservatorium, wo er Werke des XX Jahrhundert (K. Penderecki, D. Schostakowitsch, P. Hindemith) präsentierte.
Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehnproduktionen u.a. mit dem „Amadeus“ Kammerorchester sowie Aufnahmen zum biographischen Film über Henryk Wieniawski runden sein musikalisches Wirken ab.
Michał Bryla spielt eine französische Viola von Jean Baptiste Lefevre aus dem Jahre 1784 und eine Violine von Jean Baptiste Vuillaume aus der Kollektion der polnischen Geigenbauer (ZPAL).
absolvierte sein Musikstudium mit Auszeichnung an der „Fryderyk Chopin“ Musikakademie in den Celloklassen von Prof. Tomasz Strahl, Prof. Kazimierz Michalik und Prof. Andrzej Bauer in Warschau. Von 1996 bis 1999 war er Stipendiat der Staatlichen Stiftung für Kinder und im Jahre 2000 bekam er ein Vollstipendium für das Studium an dem „The Boston Conservatory“ in den USA, wo er in der Klasse von Andrew Mark studierte. Seine Ausbildung vertiefte er bei diversen Meisterkursen und arbeitete mit namhaften Künstlern und Pädagogen wie A. Mai, T. Kuhne, D. Szafran, M. Sadlo, S. Roldugin, T. Tsutsumi und P. Carrai zusammen. In den Jahren 1998 und 2004 war Karol Marianowski Stipendiat der „Holland Music Sessions“ in Alkmaar/ Bergen.
Karol Marianowski konzertierte als Solist und Kammermusiker in Deutschland, Italien, Dänemark, Schweden, Holland, Frankreich, Russland, Schweiz, Japan, Litauen und in den USA bei diversen internationalen Musikfestivals u.a. „Warschauer Herbst“, Musica Polonica Nova“, „Paryżanie“ (Die Pariser), „Oda do Europy“ (Ode an das Europa), „ Warschauer Musiktreffen“, „Arvo Pärt“ – Festival „ Człowiek Pogranicza“, „De Musica“, „Danziger Frühling“, „Witold Lutoslawski“ – Festival „ Lańcuch“ (Kette), Festival der Polnischen Pianistik in Słupsk, „Paweł Szymański“ Festival (Das Konzert wurde auf DVD aufgenommen).
Karol Marianowski arbeitet stets mit dem Kammerorchester „Warschauer Solisten – CONCERTO AVENNA“ unter der Leitung von Prof. Andrzej Mysiński zusammen. Als Solist trat er mit den philharmonischen Orchestern von Breslau, Heiligkreuz, Hirschberg, Tschenstochau, Białystok, Allenstein sowie mit dem Kammerorchester der Musikakademie Danzig und dem Kammerorchester „Concerto Avenna“ unter der Leitung von Krzysztof Penderecki, Marcin Nałęcz-Niesiołowski, Łukasz Borowicz, Andrzej Bauer, Andrzej Mysiński auf. Seine Konzerttätigkeit führte ihn nach Deutschland, Italien, Dänemark, Schweden, Holland, Schweiz, Japan, Litauen und in die USA.
Aufnahmen für den Polnischen Rundfunk und für den französischen Fernsehnsender „MEZZO“ werten sein künstlerisches Wirken auf. Im Jahre 2006 erschien die erste CD mit dem Cellorepertoire, das von herausragenden Künstlern junger Generation eingespielt wurde. Karol Marianowski zeichnete hierzu das Violoncellokonzerts B-Dur von Luigi Boccherini in der Originalversion (Polnische Erstaufnahme) auf und wird als nächstes Sonaten und kleinere virtuose Stücke für Cello einspielen. 2005 und 2007 erhielt er ein künstlerisches Stipendium des Polnischen Kultusministers. Karol Marianowski ist seit 2007 Mitglied des Streichquartetts „Meccorre String Quartet“. Darüber hinaus widmet er sich der pädagogischen Tätigkeit und leitet eine eigene Celloklasse an der „F. Chopin“ Musikschule in Warschau. Karol Marianowski spielt ein deutsches Meistercello gebaut um die Jahrhundertwende XIX/ XX.
Wichtigere Preise:
2011 – Finalistenpreis und ein Sonderpreis beim 9. Internationalen „Premio Paolo Borciani“
Wettbewerb für Streichquartett in Reggio Emilia
2010 – I Preis beim Internationalen „Max Reger“ Wettbewerb für Streichquartett in Weiden
2009 – I Preis beim Internationalen „Max Reger“ Kammermusikwettbewerb in Sondershausen
2002 – I Preis beim ASTA-XII National Solo Competition in East Lansing/Michigan
2001 – I Preis beim ASTA (American String Teachers Association) Wettbewerb in Boston
1995 – I Preis beim Nationalen Cello- und Kontrabasswettbewerb in Elbing
1994 – I Preis beim Warschauer Wettbewerb für Violoncello
1993 – I Preis beim Warschauer Wettbewerb für Violoncello
1992 – I Preis beim Warschauer Wettbewerb für Violoncello
"Ich bin von dem jungen, aber bereits herausragenden Meccorre String Quartet beeindruckt."
"Polityka"
„Die Streicher des „Meccorre String Quartet“ brechen mutig mit den Konventionen und Stereotypen. Die Bereicherung ihrer Auftritte um Elemente des Jazz, der Literatur und multimedialer Projektionen bewirkt, dass die elitäre Musik, der sich diese Künstler widmen, den Zugang zum heutigen, gar jugendlichen Zuhörer findet“.
TVP KULTURA
"Ein der besten Streichquartette in Polen. Das Ensemble bilden junge Menschen, die derart perfekt zusammenspielen, als würden sie von Kindesbeinen an gemeinsam musizieren. Fantastische Instrumentbeherrschung, Leidenschaft, wunderschöner Klang."
polskamuza.eu
"Makellose Intonation, präzises Zusammenspiel, gemeinsames Musikgespür und eine temperamentvolle Spielweise bewirkten, dass sie den Geschmack des Publikums am besten trafen."
Weiden 4.10.2010
"Bei dem berühmten Schubert-Quartett „Der Tod und das Mädchen“ zeigte das polnische Ensemble seine erstaunliche Souveränität und Reife, eine Spitzentechnik und Interpretationstiefe, die man eigentlich nur von arrivierten Quartetten kennt.
„Meccorre“ kann wirklich alles!"
"Landsberger Kulturzeitung"
"Meccorre String Quartet präsentierte, während der Interpretation zweier Streichquartette herausragender Komponisten, ein unglaublich hohes Niveau. Im Verlaufe des Konzertes spürte man, dass sich das Ensemble im dem selbst ausgewählten Repertoire sehr gut fühlt. Diese Frische, dieser Fluss diese Dynamik! Jeder Satz wurde mit perfekter Artikulation und Intonation ausgeführt, was einen großen Eindruck hinterließ. Dies spiegelte sich in der großen Aufmerksamkeit des Publikums, das unter lauter Ovationen nach einer Zugabe verlangte, wider. Ein Ausgezeichnetes Konzert, man kann sich kaum würdigeren Abschluss der Gorzowskich Dni Muzyki (Landsberger Musiktage) vorstellen."
Fryderyk Chopin Universität für Musik
Bratscher des „CAMERATA“ Quartetts
"Das im Jahre 2007 gegründete Ensemble verfügt bereits über einen eigenen, wiedererkennbaren Klang. Durch das Stilverständnis und das Musikgeistgespür zieht es die Zuhörer, von den ersten Takten an, in seinen Bann. Über das Zusammenspiel und die technischen Fähigkeiten des Quartetts loht sich nicht zu schreiben; hier gibt es noch sehr viel Luft nach oben. Das was die Zuhörer fesselt, ist das Kreieren der Musikwerte und die Wiedergabe der Inhalte."
Łódź, 16.08.08.
"Trotz des jungen Alters, hat das Ensemble bereits ein sehr hohes interpretatorisches Niveau, auf dem höchst anspruchsvollen Gebiet der Kammermusik, erreicht."
Gewinner des ARD-Wettbewerbs in München
„Fryderyk Chopin“ Universität für Musik
"Das Ensemble verfügt über eine ausgezeichnete Instrumentaltechnik und beeindruckt durch seine temperamentvolle und kreative Bühnenpersönlichkeit."
„Fryderyk Chopin“ Universität für Musik
"Dieses Quartett kreiert künstlerisch ausgereifte, prägnante und stilistisch differenzierte Interpretationen. Hier möchte ich die hervorragende Artikulation, makellose Intonation und einen wunderschönen Klangkleid hervorheben"
„Ignacy Jan Paderewski“ Musikakademie Posen
"Quartett junger, hervorragender Künstler, begeisternd und kreativ"
Kraków, 14. 08. 08.
"Wunderbares Quartett! Ihre Interpretationen sind Ausführungen sind mitreißend. Sie präsentieren ein sehr hohes Niveau."
"Ihre erregende und mitreißende Mozart- und Beethoven-Interpretationen bleiben nachhaltig in meiner Erinnerung."
Gewinner des ARD-Wettbewerbs in München
„Fryderyk Chopin“ Universität für Musik
"…Interpretationsfrische, Präzision und ein Ausnahmeklang sind die Hauptattribute des Meccorre String Quartets…"
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